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Aktuelle Nahrungsmittelkrise
5,99 € *
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Aktuelle Nahrungsmittelkrise ab 5.99 € als epub eBook: Steigende Nahrungsmittelpreise: Chance für eine Neuausrichtung der Agrar- und Entwicklungspolitik. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.12.2019
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Agrar u. Entwicklungspolitik: Interdependenzen ...
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Agrar u. Entwicklungspolitik: Interdependenzen zweier Politikbereiche ab 3.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.12.2019
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Die Agrar- und Bauernfrage im kapitalistischen ...
101,00 CHF *
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Der südkoreanische Entwicklungsweg wird in wissenschaftlichen Untersuchungen häufig als Modell dargestellt. Dabei liegt der Schwerpunkt der Untersuchungen bisher auf der Entwicklung der Industrie und des Aussenhandels. Dagegen setzt diese Studie den besonderen Akzent auf die Thematik der Agrarfrage als Bauernfrage, das heisst, als Auseinandersetzung mit den Lebensumständen und Interessen des ursprünglich weitaus grössten Teils der koreanischen Bevölkerung. Sie untersucht, wie nicht nur die Agrar-, sondern letzlich die gesamte Entwicklungspolitik einerseits als Reaktion auf soziale Bewegungen beschrieben werden kann, andererseits in Kategorien ihrer Auswirkungen auf die Bauernklasse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Nachhaltige Landwirtschaft
41,90 CHF *
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Nachhaltigkeit ist weltweit ein Leitbild der Umwelt- und Entwicklungspolitik. Zukünftig sind landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland und Europa gefragt, eine nachhaltige und Ressourcen schonende Wirtschaftsweise anhand konkreter Indikatoren zu bewerten und nachzuweisen. Dies beinhaltet beispielsweise die Nachweisführung der guten fachlichen Praxis, den Agrar-Ökoaudit, die Betriebsberatung und das Umwelt- und Qualitätsmanagement. Gleichzeitig werden die Anforderungen des Handels und der Industrie an die Nachvollziehbarkeit der landwirtschaftlichen Produktionsprozesse steigen. Im Stipendienschwerpunkt 'Indikatoren einer nachhaltigen Landnutzung' befassten sich Doktoranden verschiedener Universitäten mit der Ableitung von Nachhaltigkeitsindikatoren und deren Einbindung in nutzerorientierte Indikatorensysteme. Ziel war es, die Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Betriebe zu analysieren und zu bewerten. Dieses Buch beschreibt ferner die Ergebnisse der eng mit dem Stipendienschwerpunkt verknüpften Projekte 'Naturschutz in einem Betriebsmanagementsystem' und 'Nachhaltigkeitsmanagement in der Wertschöpfungskette Lebensmittel', wie sie auch auf der DBU-Tagung 'Nachhaltige Landwirtschaft – Indikatoren, Bilanzierungsansätze, Modelle' vorgestellt wurden. Das Werk wendet sich damit an Wissenschaftler, Berater, Landwirte und die Fachöffentlichkeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Die globale Ernährungskrise
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Hungersnot und Nahrungsmittelknappheit sind leider auch heute noch keine aussergewöhnlichen oder seltenen Ereignisse. 2002 rechnet die FAO (Food and Agriculture Organisation)in ihrem Bericht 'Stand der Ernährungsunsicherheit in der Welt' vor, dass die derzeitige Menge an Nahrungsmitteln ausreichen würde, um 12 Milliarden Menschen, also fast das doppelte der Weltbevölkerung, mit durchschnittlich 2100 Kilokalorien zu versorgen, dennoch leiden weltweit mehr als 860 Millionen Menschen an Unterernährung. Warum aber wird heute von einer globalen Nahrungsmittelkrise gesprochen? Der Hunger ist zwar heute nicht mehr die Folge von ungenügender Verfügbarkeit, sondern vielmehr von unzureichender Erreichbarkeit. Länder, die auf Nahrungsmittelimporte angewiesen sind, leiden nun besonders unter der Knappheit. In vielen Entwicklungsländern, davon ein Grossteil in Afrika, z.B. Mauretanien, Elfenbeinküste, Kamerun, Ägypten und dem Senegal, aber auch in Haiti auf den Philippinen und in Mexiko (vgl. Abb.1) gab es in diesem Jahr grosse Hungersnöte, begleitet von Protesten der notleidenden Bevölkerung. Nicht nur die bereits Hungernden gingen auf die Strassen, sondern auch viele, die in den steigenden Preisen für Mais, Weizen und Reis eine drohende Gefahr für die Ernährungssicherheit erkannten. Darüber, dass die derzeitige Nahrungsmittelkrise von stark gestiegenen Preisen für Nahrungsmittel verursacht wurde (vgl. Abb.2), herrscht weitgehend Einigkeit. Uneins ist man sich hingegen über die Gründe, die zu dem starken Anstieg der Preise geführt haben. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die steigenden Nahrungsmittelpreise als Chance für eine Neuausrichtung der Agrar- und Entwicklungspolitik zu begreifen. Der überwiegende Teil der Entwicklungsländer sind Netto-Getreideimporteure und somit von der Preissteigerung für Getreide stark betroffen. Getreide fungiert in armen Ländern zudem als Grundnahrungsmittel, wodurch quasi die Ärmsten der Armen am härtesten vom weltweiten Anstieg der Getreidepreise getroffen werden. 2. Gründe für die Preissteigerungen Gleich eine ganze Reihe von Faktoren haben zu der Krise geführt. So wächst die Weltbevölkerung jährlich um ca. 75 Millionen . Umweltkatastrophen wie Dürren und Hochwasser nehmen durch den Klimawandel bedingt zu, was zu erheblichen Ernteausfällen führt. Die Erderwärmung verhindert eine Steigerung der Getreideproduktion, während gleichzeitig vor allem in ärmeren Ländern die Weltbevölkerung stetig wächst. Dadurch sinkt das (...)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Die Agrar- und Bauernfrage im kapitalistischen ...
67,95 € *
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Der südkoreanische Entwicklungsweg wird in wissenschaftlichen Untersuchungen häufig als Modell dargestellt. Dabei liegt der Schwerpunkt der Untersuchungen bisher auf der Entwicklung der Industrie und des Außenhandels. Dagegen setzt diese Studie den besonderen Akzent auf die Thematik der Agrarfrage als Bauernfrage, das heißt, als Auseinandersetzung mit den Lebensumständen und Interessen des ursprünglich weitaus größten Teils der koreanischen Bevölkerung. Sie untersucht, wie nicht nur die Agrar-, sondern letzlich die gesamte Entwicklungspolitik einerseits als Reaktion auf soziale Bewegungen beschrieben werden kann, andererseits in Kategorien ihrer Auswirkungen auf die Bauernklasse.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
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Nachhaltige Landwirtschaft
29,80 € *
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Nachhaltigkeit ist weltweit ein Leitbild der Umwelt- und Entwicklungspolitik. Zukünftig sind landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland und Europa gefragt, eine nachhaltige und Ressourcen schonende Wirtschaftsweise anhand konkreter Indikatoren zu bewerten und nachzuweisen. Dies beinhaltet beispielsweise die Nachweisführung der guten fachlichen Praxis, den Agrar-Ökoaudit, die Betriebsberatung und das Umwelt- und Qualitätsmanagement. Gleichzeitig werden die Anforderungen des Handels und der Industrie an die Nachvollziehbarkeit der landwirtschaftlichen Produktionsprozesse steigen. Im Stipendienschwerpunkt 'Indikatoren einer nachhaltigen Landnutzung' befassten sich Doktoranden verschiedener Universitäten mit der Ableitung von Nachhaltigkeitsindikatoren und deren Einbindung in nutzerorientierte Indikatorensysteme. Ziel war es, die Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Betriebe zu analysieren und zu bewerten. Dieses Buch beschreibt ferner die Ergebnisse der eng mit dem Stipendienschwerpunkt verknüpften Projekte 'Naturschutz in einem Betriebsmanagementsystem' und 'Nachhaltigkeitsmanagement in der Wertschöpfungskette Lebensmittel', wie sie auch auf der DBU-Tagung 'Nachhaltige Landwirtschaft – Indikatoren, Bilanzierungsansätze, Modelle' vorgestellt wurden. Das Werk wendet sich damit an Wissenschaftler, Berater, Landwirte und die Fachöffentlichkeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
Zum Angebot
Die globale Ernährungskrise
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Hungersnot und Nahrungsmittelknappheit sind leider auch heute noch keine außergewöhnlichen oder seltenen Ereignisse. 2002 rechnet die FAO (Food and Agriculture Organisation)in ihrem Bericht 'Stand der Ernährungsunsicherheit in der Welt' vor, dass die derzeitige Menge an Nahrungsmitteln ausreichen würde, um 12 Milliarden Menschen, also fast das doppelte der Weltbevölkerung, mit durchschnittlich 2100 Kilokalorien zu versorgen, dennoch leiden weltweit mehr als 860 Millionen Menschen an Unterernährung. Warum aber wird heute von einer globalen Nahrungsmittelkrise gesprochen? Der Hunger ist zwar heute nicht mehr die Folge von ungenügender Verfügbarkeit, sondern vielmehr von unzureichender Erreichbarkeit. Länder, die auf Nahrungsmittelimporte angewiesen sind, leiden nun besonders unter der Knappheit. In vielen Entwicklungsländern, davon ein Großteil in Afrika, z.B. Mauretanien, Elfenbeinküste, Kamerun, Ägypten und dem Senegal, aber auch in Haiti auf den Philippinen und in Mexiko (vgl. Abb.1) gab es in diesem Jahr große Hungersnöte, begleitet von Protesten der notleidenden Bevölkerung. Nicht nur die bereits Hungernden gingen auf die Straßen, sondern auch viele, die in den steigenden Preisen für Mais, Weizen und Reis eine drohende Gefahr für die Ernährungssicherheit erkannten. Darüber, dass die derzeitige Nahrungsmittelkrise von stark gestiegenen Preisen für Nahrungsmittel verursacht wurde (vgl. Abb.2), herrscht weitgehend Einigkeit. Uneins ist man sich hingegen über die Gründe, die zu dem starken Anstieg der Preise geführt haben. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die steigenden Nahrungsmittelpreise als Chance für eine Neuausrichtung der Agrar- und Entwicklungspolitik zu begreifen. Der überwiegende Teil der Entwicklungsländer sind Netto-Getreideimporteure und somit von der Preissteigerung für Getreide stark betroffen. Getreide fungiert in armen Ländern zudem als Grundnahrungsmittel, wodurch quasi die Ärmsten der Armen am härtesten vom weltweiten Anstieg der Getreidepreise getroffen werden. 2. Gründe für die Preissteigerungen Gleich eine ganze Reihe von Faktoren haben zu der Krise geführt. So wächst die Weltbevölkerung jährlich um ca. 75 Millionen . Umweltkatastrophen wie Dürren und Hochwasser nehmen durch den Klimawandel bedingt zu, was zu erheblichen Ernteausfällen führt. Die Erderwärmung verhindert eine Steigerung der Getreideproduktion, während gleichzeitig vor allem in ärmeren Ländern die Weltbevölkerung stetig wächst. Dadurch sinkt das (...)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
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